Plural von Namen

Bloged in Fun-Stuff von Jörg Donnerstag Dezember 22, 2005

Wer kennt nicht das Problem:

Auf einer Party sind mehrere Leute mit den gleichen Namen, die man alle ansprechen will.

Wie nennt man diese?

Genau für dieses Problem gibt es die Webseite www.plural-von-namen.de.

Es gibt sogar 2 Plurüle, der erste ist ernst gemeint und beim 2. gibt es oft lustige Wortspiele….

Desweiteren gibt es für jeden Namen ein Verb. Für was das gut sein soll, ist auf plural-von-namen unter der Erläuterung ersichtlich.

Wer seinen Namen vermisst und für diesen einen Vorschlag mach will, kann auch einen Vorschlag einschicken. Dieser wird dann von den Betreibern der Seite freigeschaltet und man findet Ihn auf der Webseite.

Der einzige Wermutstropfen ist allerdings dass noch nicht viele Namen eingetragen worden sind. Aber das wird sich wohl noch ändern, denn in den letzten Tage stellte ich eine dramatische steigerung der eingetragenen Namen fest, da plural-von-namen erst vor kurzem richtig gestartet ist.

Email Zeitkapsel

Bloged in Fun-Stuff von Jörg Dienstag Dezember 20, 2005

Auf Spiegel Online bin ich auf eine Webseite gestossen in der man sich selbst eine Email schreiben die aber dann erst einige Jahre später abgeschickt wird. So erhält man dann eine Email aus der Vergangenheit von sich selbst.

Auf der amerikanische Website, futureme.org , kann man sich diese Email schicken aber auch anonyme Emails von anderen lesen. (wenn diese freigegeben wurden)

Eine faszinierende Idee, die manchen zum Grübeln bringt aber auch eine spannende Sache wie ich finde. Erfährt man doch von seinen eigenen Gedanken, Ängste und Hoffnungen die man vor einigen Jahren hatte.

Wer bei dem Experiment mitmachen will und seinem Zukünftigen ICH eine Nachricht senden will, braucht nur auf www.futureme.org zu gehen, seine Nachricht eingeben und das Versendedatum festlegen. Das kann morgen sein oder auch in 30 Jahren.

Wobei wir bei einem kleinen Problem wären. Wer garantiert, dass in 30 Jahren futureme.org noch existiert? Oder hat man in 30 Jahren noch seine Email Adresse?

Die meisten Nutzer dieses kostenlosen Dienstes schicken sich eine Nachricht in 3 Jahren. Das könnte ein realistischer Wert sein, in dem futureme noch existiert und auch die eigene Email Adresse.

Mittlerweile wurden bei www.futureme.org schon über 130 000 Nachrichten gesammelt.

Den gesamten Artikel auf Spiegel Online findet Ihr hier.

190 Opensource Programme auf 1 CD

Bloged in IT-Stuff von Jörg Montag Dezember 19, 2005

Opensource-CD 4.0 enthält nun 21 neue Programme sowie 41 Updates.

In der CD ist unter anderem enthalten:

- Jahshaka 2.0
- ein freies Programm zum Schneiden von Videos in Echtzeit
- AviDemux 2.1.0 (neuzugang) Videoschneideprogramm, Umwandeln der Videos in andere Formate
- Firefox 1.5 (aktualisiert)
- Gimp 2.2.9 (aktualisiert) Bildbearbeitungssoftware
- uvm.

OpenOffice ist auf dem ISO-Image nicht vorhanden, kann man aber trotzdem auf der zubestellenden CD/DVD bekommen. Das ISO-Image ist 698 MByte groß und kann ab sofort heruntergeladen werden.
Wer die CD Bestellen will, sollte hier mal reinschauen. Wer eine Liste von Programmen haben will, die auf der CD drauf sind, sollte im Menü links auf “Die Programme” klicken. Viel Spass mit den Opensource Programmen…

C/C++ Suchmaschine

Bloged in IT-Stuff von Jörg Sonntag Dezember 18, 2005

C Source Search ist eine Suchmaschine für C/C++.

Dort befinden sich mehr als 283 Millionen Zeilen C- und C++-Quellcode. Diesen Quellcode kann man durchsuchen und nach speziellen Elementen in Funktionen, Klassen und Kommentaren suchen.
Da die komplette Datenbank mit Open-Source Projekte gefüllt ist, ist ein Einbinden in eigene Projekte ohne weiteres Möglich.

Also wer bestimmte Code-Fragmente sucht könnte dort fündig werden, was einem Programmierer die Arbeit etwas erleichtert.

Kostenloser VMware Player in finaler Version erschienen

Bloged in IT-Stuff von Jörg Dienstag Dezember 13, 2005

Wie heise.de berichtet ist der VMware Player in finaler Version erschinen.

Mit diesem Player kann man sogenannte virtuelle Maschinen (VM) starten die man mit dem kommerziellen Tool VMware Workstation erstellen kann. Man kann damit z.b. eine Linux version direkt vom Windowsrechner starten und braucht es nicht extra neben dem Windows zu installieren. Es läuft in einer eigenen umgebung und Viren (sollte man Windows emulieren) haben weniger Platz um sich auszutoben, weil die eigentlich Umgebung abgeschirmt ist.

Man kann damit sowohl Linux auf Windows emulieren als auch Windows unter Linux. Was schade ist, man kann keine Spiele auf einem Windows erstellten System spielen. Soll allerdings in Zukunft evtl. möglich sein. Somit könnte man z.b. verschiedene Treiberkonfigurationen für verschiedene Spiele machen, ohne sein eigentliches System zu verändern. Ich hätte dies mal gebraucht um Anstoss 3 übers LAN zu spielen, weil es nicht mehr mit Service Pack 2 funktionierte aber ich das Service Pack nicht deinstallieren will.

Die Erstellung der VMs geht wie gesagt nur mit der VMware Workstation. Für den VMplayer gibt es mittlerweile auch ein Ubuntu Image mit installiertem Firefox, somit kann man gefahrlos durchs Web surfen :-).

Den VMPlayer und weitere Images gibts natürlich kostenlos.

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